Allgemeine2018-12-18T21:01 + 00:00

Allgemeine

Allgemeine
1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Teil aller Vereinbarungen, die zwischen dem Einzelunternehmen Garretsen Classics, das in Druten gegründet wurde, abgeschlossen wurden, das bei der Handelskammer unter der Nummer 66448786 (im Folgenden: Garretsen Classics) registriert ist, und den Käufern oder Kunden, die mit dem Über den Kauf, die Reparatur und die Wartung von Kraftfahrzeugen, Teilen und Zubehör. 2. Diese "Allgemeinen Geschäftsbedingungen Garretsen Classics" treten am 3. Juli 2016 in Kraft.

Definitionen
In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen: – Kraftfahrzeug (einschließlich Moped): Kraftfahrzeuge und Mopeds, wie in Artikel 1 des Straßenverkehrsgesetzes 1994 beschrieben; – Das zu kaufende Kraftfahrzeug oder Moped: Ein Kraftfahrzeug oder Moped, das vom Käufer im Rahmen des Vertrages an den Verkäufer verkauft wird; N.B. wird bei der Fortführung dieser Bedingungen ein Kraftfahrzeug auch als Moped bezeichnet; – Der Vertrag: Der Kauf und Verkauf eines Kraftfahrzeugs oder der dazugehörigen Teile und Zubehörteile; – Verkäufer: Die Person, die ein Kraftfahrzeug oder Teile und Zubehör gemäß dem Vertrag verkauft; – Käufer: Die Person, die ein Kraftfahrzeug oder Teile und Zubehör im Rahmen der Vereinbarung kauft; – Vertrag: Die Vereinbarung über die Durchführung von Montage-, Abbau-, Reparatur-oder Wartungsarbeiten, Inspektionen und Schadensbewertungen (durchgeführt von einer externen Partei), die jeweils einzeln oder kollektiv als "Arbeit" bezeichnet werden; – Der Kunde: Die Person, die den Reparaturbetrieb anweist, die Arbeiten durchzuführen oder durchzuführen; – Der Reparaturbetrieb: Die Person, die einen Vertrag über ein Kraftfahrzeug und/Teile und Zubehör ausführt oder ausführt;
– Die Garantie: A. die Garantie, die der Hersteller, Importeur oder Verkäufer für diese neuen Teile und Zubehörteile gewährt; B. Die Garantie auf reparier/onderhoudswerkzaamheden.

Kaufen und verkaufen
Artikel 1 – Das Angebot des Verkäufers wird mündlich, schriftlich oder elektronisch abgegeben und tritt bei einer Abnahmefrist während der angegebenen Frist in Kraft. Die Annahme des Angebots durch den Käufer ist nur gültig, wenn es innerhalb der festgelegten Frist erfolgt. Die elektronische Annahme des Angebots durch den Käufer ist auch nur gültig, wenn sie vom Verkäufer bestätigt wurde. Wird keine Frist für die Abnahme gesetzt, bleibt das Angebot für 2 Wochen gültig, sofern das Kraftfahrzeug unverkauft geblieben ist.
Artikel 2 – Das Abkommen muss das Abkommen immer schriftlich oder elektronisch erfasst werden. Dem Käufer wird eine Kopie eines schriftlichen Vertrages ausgestellt. Ein elektronischer Vertrag ist nur gültig, wenn er vom Käufer bestätigt wird. Eine schriftliche Vereinbarung ist nur gültig, wenn sie von beiden Parteien unterzeichnet wird und alle Seiten paraphiert sind. Das Fehlen einer schriftlichen oder elektronisch aufgezeichneten Vereinbarung entfällt jedoch nicht auf eine mündliche Vereinbarung.
Artikel 3 – Der Inhalt der Vereinbarung in einer schriftlichen oder elektronisch aufgezeichneten Vereinbarung ist in jedem Fall zu vermerken: – Die Beschreibung des Kraftfahrzeugs und gegebenenfalls des zu kaufenden Kraftfahrzeugs, beide mit jedem Zubehör; – Der Preis des Kraftfahrzeugs zum Zeitpunkt des Kaufs und Verkaufs;
– Der Preis für jedes Kraftfahrzeug, das zum vereinbarten Zeitpunkt für die Lieferung des Kraftfahrzeugs zu kaufen ist; – Die Lieferkosten des Kraftfahrzeugs; – des voraussichtlichen oder ausdrücklichen festen Liefertermins; – Die Zahlungsweise.
Artikel 4 – Preisänderungen 1. Steuer-, Verbrauchs-und Abgaben der Regierung werden jederzeit sowohl im Fest-als auch im nicht fixen Preis aller Kraftfahrzeuge weitergegeben.
Artikel 5 – Das Risiko für das Kraftfahrzeug Das Kraftfahrzeug ist zum Zeitpunkt der tatsächlichen Lieferung auf Kosten und Gefahr des Verkäufers. Ein zu tauschendes Kraftfahrzeug wird erst dann in das Eigentum des Verkäufers, wenn ihm die tatsächliche Lieferung erfolgt ist. Bis zu diesem Zeitpunkt soll Hetin Kraftfahrzeug auf Kosten und Gefahr des Käufers austauschen und alle Kosten auf sein Konto bringen. Dazu gehören die Kosten für die Wartung und alle Schäden, die durch irgendeine Ursache verursacht werden, einschließlich der Schäden, die durch die Nichteingabe der vollständigen Registrierungsbescheinigung entstehen, es sei denn, beide Parteien sind sich bewusst, dass das Originalpapier der Motorwagen fehlt.
Artikel 6 – Die Überschreitung der Lieferfrist 1. Wird die vereinbarte Lieferzeit des Kraftfahrzeugs überschritten, hat der Käufer keinen Anspruch auf Schadensersatz. 2. Sollte der Verkäufer nicht auf eine Überschreitung der vereinbarten Lieferfrist zurückzuführen sein, so hat der Käufer das Recht, die Vereinbarung ohne gerichtliches Eingreifen für aufgelöst zu erklären. Der Käufer hat niemals Anspruch auf Schadenersatz. 3. Ist die Überschreitung einer Lieferfrist eine Folge höherer Gewalt des Verkäufers, so haben sowohl Käufer als auch Verkäufer das Recht, den Vertrag aufzulösen. Das Widerrufsrecht entsteht, sobald die vereinbarte Frist um mehr als 3 Monate überschritten wird.
Artikel 7 – Kündigung
1. Der Käufer hat das Recht, den Kaufvertrag zu kündigen, unabhängig davon, ob der Verkäufer seiner Verpflichtungen beraubt wurde. Diese Kündigung kann nur schriftlich erfolgen. Der Käufer ist verpflichtet, den Verkäufer für etwaige Schäden zu entschädigen, die er durch die Kündigung innerhalb einer Woche nach der Kündigung erleidet. Dieser Schaden wird auf 25% des Kaufpreises des abgesagten Kraftfahrzeugs oder mindestens 1000 Euro (tausend Euro) festgelegt. Hat der Käufer diese Entschädigung nicht innerhalb von 14 Tagen gezahlt, hat der Verkäufer das Recht, dem Käufer schriftlich mitzuteilen, dass er die Einhaltung des abgeschlossenen Vertrages verlangt. In diesem Fall kann sich der Käufer nicht auf die Kündigung verlassen. Die Verpflichtung des Käufers, diesen Schadensersatz zu zahlen, ist eine Schuld im Sinne von Artikel 17 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, für die ausdrücklich ein Zahlungszeitpunkt vereinbart wurde.

Reparatur und Wartung
Artikel 8 – Der Vertrag über die Ausführung der Arbeiten ist mündlich, schriftlich oder elektronisch zu vergeben. Ein elektronischer Auftrag des Auftraggebers wird erst nach Bestätigung durch den Auftragnehmer erstellt. Eine Kopie einer schriftlichen Bestellung wird dem Kunden auf Wunsch zur Verfügung gestellt.
Artikel 9 – Angebot und die Frist, die der Kunde verlangen kann, kann den Preis der Arbeit und den Zeitraum, in dem die Arbeit vor oder in der Lieferung des Vertrages ausgeführt wird. Der angegebene Preis und die zeitliche Begrenzung sind annähernd, es sei denn, der Kunde und der Reparaturwerker vereinbaren einen festen Preis, der sich/eine Frist oder eine Laufzeit befindet. Vor allem Teile für alte Kraftfahrzeuge (Oldtimer) sind schwer zu beschaffen und manchmal nicht ganz. Wird das ungefähre Prijsmetmeer überschritten oder wird wahrscheinlich überschritten, muss sich der Reparaturbetrieb an den Kunden wenden, um die zusätzliche Aufnahme zu besprechen. Der Kunde ist berechtigt, den Vertrag vorbehaltlich einer zweiwöchigen Frist unter Schadensersatz des Reparaturwerkers für die bereits geleisteten Arbeiten zu kündigen. Im Falle einer Überschreitung oder unmittelbar bevorstehenden Überschreitung der ungefähren Frist hat der Reparaturbetrieb den Auftraggeber unverzüglich darüber zu informieren, indem er eine neue
Angabe des Liefertermins. Wird eine vereinbarte Frist überschritten, hat der Kunde keinen Anspruch auf Schadensersatz.
Artikel 10 – Der Bericht über die geleistete Arbeit wird mit einem bestimmten Konto versehen.
Artikel 11 – Lagerkosten, wenn der Kunde das Kraftfahrzeug nicht innerhalb von sechs Werktagen nach Kenntnis der Ausführung des Vertrages abgeholt hat, wird dem Reparaturwerkbetrieb 80 € berechnet. = für die Lagerung in der Museumshalle oder im Außenlager.
Artikel 12 – Rückhalterecht Der Reparaturbetrieb kann das Zurückbehaltungsrecht am Kraftfahrzeug ausüben, wenn und solange: – Der Kunde trägt die Kosten der Tätigkeit des Kraftfahrzeugs in seiner Gesamtheit nicht; – Der Kunde trägt nicht die Kosten der bisherigen Arbeiten des Reparaturwerkzeugs am gleichen Kraftfahrzeug oder in seiner Gesamtheit; – Der Kunde erfüllt oder erfüllt andere Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis mit dem Reparaturwerker/nicht vollständig. Der Reparaturbetrieb kann auch das Zurückbehaltungsrecht ausüben, wenn der Verfahrensstreit dem Streitbeilegungsausschuss auf Fahrzeuge, auf die in Artikel 21 Absatz 2 oder dem Gericht verwiesen wird, vorgelegt wurde. Der Reparaturauftrag kann das Zurückbehaltungsrecht nicht ausüben, wenn der Auftraggeber ausreichende (Ersatz-) Sicherheit erbracht hat, zum Beispiel durch eine Kaution in einem Depot beim Fahrzeugstreitausschuss.
Artikel 13 – Ersatzteile Die ausgetauschten Teile werden dem Auftraggeber nach Abschluss des Vertrages auf Verlangen des Auftraggebers zur Verfügung gestellt. Dies gilt nicht für Teile, die im Zusammenhang mit Gewährleistungsansprüchen zu trennen sind. In diesem Fall werden die Bauteile zur Verfügung gestellt, nachdem die Gewährleistungsansprüche vom Garanten bearbeitet wurden und der Kunde zeigen will, dass die Gewährleistungsansprüche nicht oder (noch) nicht ausreichend behandelt werden. Die Teile werden dem Kunden auch nicht zur Verfügung gestellt, wenn es sich um Austauschteile handelt, die dann vom Lieferanten des Bauteils überholt werden. In allen anderen Fällen sind die ersetzten Teile Eigentum des Reparaturers, ohne dass der Kunde Anspruch auf eine Entschädigung hat.
Artikel 14 – Schadensbewertung, wenn der Reparaturbetrieb eine Schadensbewertung durchgeführt hat, wird dem Kunden die tatsächlichen Kosten in Rechnung gestellt. Diese Kosten werden nicht in Rechnung gestellt, wenn dem Reparaturbetrieb ein Reparaturauftrag erteilt wird oder die Lieferung eines anderen Kraftfahrzeugs mit dem Reparaturbetrieb vereinbart wird. Die Bewertungskosten werden von den Parteien schriftlich vereinbart. In Ermangelung dessen sind die Bewertungskosten zu ermitteln, wobei die Ansatzpunkte die im gegenseitigen Einvernehmen zwischen BOVAG, FOCWA, NIAV und NVV erarbeiteten Verhaltensregeln mit Fachwissen anwenden.
Artikel 15 – Garantie für Kraftfahrzeuge und Parts/Zubehör 1. Die in diesem Artikel und in Artikel 16 genannten Garantien unterliegen den gesetzlichen Rechten (einschließlich des Gesetzes nach Buch 7 des BW, das den Fall bei der Zustellung an den Vertrag beantwortet), die ein Auftraggeber nicht in Ausübung der Beschwerde handelt. Oder die Holding wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. 2. Neue Komponenten sind nicht durch eine andere Garantie als die des Herstellers oder Importeurs und die in Absatz 1 genannten gesetzlichen Rechte abgedeckt. 3. Bei gebrauchten Kraftfahrzeugen, sofern der Käufer nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart hat, gibt der Verkäufer keine Garantie. Dem Käufer ist bewusst, dass es sich bei dem älteren Kraftfahrzeug (classic/Oldtimer) um ein Sammlerstück handelt, dessen wirtschaftliches und technisches Leben ausgehungert ist. Der Wert eines Oldtimers wird daher vor allem durch den historischen Wert bestimmt. Ein teures Auto bedeutet nicht, dass der technische Zustand gut ist. 4. Mängel, die außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums entstehen, fallen nicht unter die Garantie von Gebrauchtwagen, es sei denn, der Käufer zeigt, dass die Mängel nicht aus den Umständen des Europäischen Wirtschaftsraums entstanden sind ( Minderwertige Straßen, minderwertiger Treibstoff etc.).
Artikel 16 – Reparatur-und Wartungsgarantie 1. Der Reparaturbetrieb garantiert innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums die ordnungsgemäße Durchführung der Verträge, die er übernommen hat, und der neuen Materialien, die für einen Zeitraum von drei Monaten ab der Zeit verwendet werden. Das Kraftfahrzeug wird dem Kunden wieder zur Verfügung gestellt. Für gebrauchte Teile wird keine Garantie gegeben. Die Garantie erfolgt in der ordnungsgemäßen Weise und innerhalb einer angemessenen Frist und ohne ernsthafte Störung des Vertrages, der nicht ausgeführt oder nicht ordnungsgemäß ausgeführt wird. Ist die vom Reparaturbetrieb zu verarbeiende Arbeit nicht mehr möglich oder sinnvoll, so hat der Auftraggeber Anspruch auf eine angemessene Entschädigung. 2. Für die angewiesen gestellten Notreparaturen wird keine Garantie gegeben. 3. Die Gewährleistungsansprüche verfallen, wenn: a. Der Kunde Nietzos, der Reparaturwerkant, so schnell wie möglich nach Feststellung der Mängel; B. Der Reparaturwerkstatt erhält keine Möglichkeit, die Mängel zu beheben; C. Dritte ohne Vorkenntnisse oder Zustimmung des Reparaturwerkers haben Tätigkeiten im Zusammenhang mit der vom Reparaturbetrieb ausgeführten Arbeit geleistet, für die eine Garantie geltend gemacht wird. Die Garantie gilt jedoch, wenn der Bedarf an sofortiger Rückforderung an anderer Stelle eingetreten ist und dies vom Kunden auf der Grundlage der Informationen des anderen Reparaturwerkers and/oder auf der Grundlage der kaputten Teile nachgewiesen werden kann. Dies gilt nicht für den Fall B. und C. Wenn eine Erholung im Ausland notwendig ist. In diesem Fall richtet sich die Erstattung der Kosten für den Reparaturstandort nach dem Preisniveau, wie es in der Wartungspfoleihe des Reparaturbetriebs festgelegt ist. Diese Gebühr ist nie mehr als die tatsächlichen Kosten, die anfallen.

Allgemeine Bestimmungen
Artikel 17 – Zahlung
1. Die Schulden des buyer/Kunden an den seller/Reparaturbetrieb bringen Schulden. Die Zahlung muss in bar bei der Lieferung des Kraftfahrzeugs oder der Teile oder nach der erbrachten Leistung erfolgen. Die Barzahlungen beinhalten auch die Zahlung des Betrags, der auf einem Bank-oder Giro-Konto fällig ist, das der seller/Reparaturbetrieb zum Zeitpunkt der Lieferung angegeben hat. 2. Ist ein anderer Zahlungszeitpunkt ausdrücklich schriftlich vereinbart, so ist der seller/Reparaturbetrieb berechtigt, die gesetzlichen Zinsen auf die nicht monatlich gezahlten Beträge zu berechnen. Der Rest des Monats ab Zahlungsfrist sollte als der gesamte Monat betrachtet werden. Diese Erhöhung des fälligen Betrags gilt als Bedingung, unter der dem seller/Reparaturbetrieb eine Verschiebung der Zahlung ohne Verpflichtung des buyer/Kunden gewährt wurde, in Barzahlung zu verfallen. Die Erhöhung erfolgt einen Monat nach Rechnungsstellung. 3. Haben sich die Parteien bereit erklärt, in bar zu zahlen und sind sie nicht ausdrücklich schriftlich einverstanden, gilt eine Zahlungsfrist von einem Monat. 4. Der Verbraucher zahlt den vor Ablauf des Zahlungszeitstums fälligen Betrag. Tut er dies nicht, so hat der Händler nach Ablauf dieses Datums eine kostenlose Zahlungsaufforderung zu senden und dem Verbraucher die Möglichkeit zu geben, den ausstehenden Betrag innerhalb von vierzehn Tagen nach Eingang dieser Zahlungsaufforderung zu zahlen. Wird nach Ablauf der Zahlung die Mahnung noch nicht gezahlt, ist der Händler berechtigt, Zinsen ab dem Zeitpunkt des Verzugs zu verlangen. Dieser Zinssatz entspricht den gesetzlichen Zinsen. Etwaige gerichtliche und außergerichtliche Kosten, die zur Durchsetzung der Zahlung einer Schuld entstehen, können der anderen Partei in Rechnung gestellt werden. Die Höhe dieser Kosten unterliegt (gesetzlichen) Grenzen. Auf den Nutzen des Verbrauchers kann verzichtet werden.
Artikel 18 – Eigentumsvorbehalt Das zur Verfügung gestellte Kraftfahrzeug bleibt Eigentum des Verkäufers, solange der Käufer das, was dem Kaufvertrag geschuldet ist, nicht vollständig eingehalten hat. Solange das Kraftfahrzeug nicht im Besitz des Käufers ist, ist der Käufer verpflichtet, es für sein Konto W.A. + Casco zu sichern und zu pflegen. Der Verkäufer haftet dem Käufer nicht für seine Haftung als Kraftfahrzeughalter. Andererseits darf der Käufer dem Verkäufer keine Ansprüche offenlegen, die Dritte auf den Verkäufer haben können und die mit dem Eigentumsvorbehalt in Verbindung stehen können.
Artikel 19 – Derogationen, einschließlich Ergänzungen oder Erweiterungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, sind nur dann gültig, wenn sie von beiden Parteien schriftlich erfasst werden.

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